Medizinische Geräte


Lifepak 12


Das Lifepak 12 beinhaltet therapeutische und diagnostische Funktionen in einer kompakten und robusten Einheit für Anwender im klinischen, sowie präklinischen Bereich. Das Gerät bietet eine Defibrillationsfunktion und die Schrittmacherfunktion und Überwachungsmöglichkeiten in einem portablen Gerät. Durch dieses Gerätes wird es möglich ein 6-Kanal (nach Eindhoven), sowie ein 12-Kanal-EKG zu schreiben und die Vitalparameter des Patienten (Sauerstoffgehalt im Blut und Puls) mittels Fingersensor zu überwachen.





ZOLL AED Plus

 

Der ZOLL AED Plus ist ein automatischer externer Defibrillator (AED) und erkennt, ob ein bewusstloser Patient einen defibrillationspflichtigen Herzrythmus hat und empfiehlt dem Benutzer dann, einen Stromstoß  abzugeben. Dieser AED hat eine besondere Defibrillationselektrode, die dem Anwender ein Feedback zu seiner Herzdruckmassage gibt, sowie ein Metronum, um entsprechend maximal 100-120 Mal/ Min zu komprimieren. Ein ZOLL AED Plus befindet sich auf unserem Gerätewagen Sanitätsdienst. Ein zweiter ZOLL AED Plus steht als Truppgerät für einen Sanitätsteam zur Verfügung.











ZOLL AED Pro


Der ZOLL AED Pro ist ein automatischer externer Defibrillator mit der Möglichkeit ein 4-Kanal-EKG abzuleiten. Der ZOLL AED Pro erkennt, ob ein bewusstloser Patient einen defibrillationspflichtigen Herzrythmus hat und empfiehlt dem Benutzer, einen Stromstoß  abzugeben. Dieser AED hat eine besondere Defibrillationselektrode, die dem Anwender ein Feedback zu seiner Herzdruckmassage gibt, sowie ein Metronum, um entsprechend maximal 100-120 Mal/ Min zu komprimieren.Dieser AED ist für den besonders robusten Einsatz ausgelegt, z.B. für Wüste, Schlamm oder First Responder Gruppen. Wir haben einen ZOLL AED Pro auf unserem Krankentransportwagen Typ A2, sowie einen weiteren als mobiles Gerät, für Sanitätsstreifen.









Lifepak 500

Der Lifepak 500 (LP 500) ist ein automatischer externer Defibrillator (AED) und erkennt, ob der bewusstlose Patient einen defibrillationspflichtigen Herzrythmus hat und empfiehlt dem Benutzer, einen Stromstoß abzugeben. Ein Lifepak 500 befindet sich auf unserem Führungskraftwagen. Ein weiterer LP 500 steht als Truppgerät zur Verfügung.












Beatmungsgerät Medumat Standard

Wir haben drei Medumat Standard im DRK Ortsverein Detmold. Jeweils ein Gerät ist auf dem KTW A 2 und ein Weiteres auf dem Notfall-KTW Typ B verlastet und das dritte Gerät steht als Ausfallreserve, sowie als Ausbildungsgerät zur Verfügung. Es ist notwendig ein Ersatzgerät vorzuhalten, falls ein Gerät in der Wartung ist oder aufgrund eines technischen Defektes ausfällt. Die drei Geräte sind mit einer 2 l Sauerstoffflasche, einem Sauerstoff-Inhalationsmodul und einem Beatmungsmodul ausgestattet.





Meduamt Standard 2

Der ortsvereinseigene RTW hat ein Beatmungsgerät Meduamt Standard 2 verlastet, aufgrund der veränderten Anforderungen an die Beatmungsgeräte auf RTWs, im Haupt- sowie Ehrenamt, wurde dieses Gerät angeschafft. Es hat eine 2 L Sauerstoffflasche, eine Sauerstoffinhalationsmöglichkeit, sowie ein Beatmungsmodul mit verschiedenen Beatmungsmodi (CPAP+ASB, RSI, IPPV, Demand und Reanimation). Dieses Gerät bietet die Möglichkeit, dass über voreingetellte Notfallbeatmungsmodi (Erwachsen, Kind, Kelinkind) schnellstmöglich agiert werden kann und den Helferinnen und Helfern die Möglichkeit, nach Einlage des Larynxtubus, gegeben wird, den Patienten kontinuierlich zu beatmen, um die "Hände freizubekommen" für erweiterte Maßnahmen. Es ist ebenfalls möglich, die Beatmungsgeräte zwischen den RTWs, des hauptamtlichen Rettungsdienst und der NEFs, zu tauschen. Dieses Gerät bietet ebenfalls die Möglichkeitt, bei obstruktiven Atemwegserkrankungen (Asthma oder COPD), den Patienten mit CPAP zu versorgen, ein Verfahren in dem der Patient gegen einen Atemwiederstand atmet, so dass sich die Alveolen weiten und mehr Sauerstoff aufgenomme werden kann.


AccuVac Rescue

 

Die elektrische Absaugpumpe dient dazu, flüssige Stoffe (z.B. Speichel, Erbrochenes, Flüssigkeiten und Blut) aus dem Mund-Rachen-Bereich des Patienten abzusaugen.
Die AccuVac Rescue ist auf allen unserer Rettungsmittel verlastet. Sie wird während der angeschlossenen Außenladung und bei laufendem Motor geladen, so dass sie jederzeit einsatzbereit ist. Die Absaugpumpe wird bei allen Einsätzen außerhalb des Fahrzeuges mitgeführt.





Alarmierungstechnik


Digitale Funkmeldeempfänger (DME)

Wir verfügen über den Meldertyp Swissphone S.Quad X15. Diese DMEs sind extra angeschafft worden, für die einzelnen Rettungsmittel. Sie sind den Fahrzeugen zugeteilt, so dass unsere KTWs und der RTW auf einem Sanitätsdienst alarmierbar werden, falls im unmittelbaren Umfeld der Veranstaltung ein medizinischer Notfall eingetreten ist und ein Telefonat, zwischen Leitstelle und Sanitätsdienst, zu viel Zeit in Anspruch nehmen würde. Des Weiteren fällt es der Leiststelle Lippe so leichter, im Falle einer Spitzenbedarfsabdeckung Rettungsdienst,die jeweiligen Fahrzeuge gezielt zu alarmieren.










Digitaler Meldeempfänger (DME)

Ein weiterer DME-Typ ist der Swissphone BOSS 910 V. Dies ist der Standard-DME für unsere Einsatzkräfte der Einsatzeinheit Detmold, sowie der Rotkreuzgemeinschaft Detmold. Bei uns verfügt beinahe jeder Helfer über einen Meldeempfänger, so dass es möglich wird, unsere Einsatzkräfte schnellstmöglich zu erreichen, im Falle einer Alarmierung, ohne großartige zeitliche Verzögerung. 














Funktechnik


Digitales Handsprechfunkgerät (HRT)

Bei dem HRT (Handheld Radio Terminal) STP 9000 handelt es sich um ein Funkgerät der Firma Sepura für den Digitalfunk. Das Funkgerät besitzt ein widerstandsfähiges Gehäuse mit der Schutzklasse 67 (staubdicht und Schutz gegen kurzzeites Untertauchen) und ist mit einer externen Hör-/Sprechgarnitur ausgestattet und bei Bedarf kann ein Headset ergänzt werden, so dass in einer lauten Umgebung (z. B. Konzert oer Kirmes) die Kommunikation weiterhin möglich ist und die Einsatzkräfte den Funkverkehr mitbekommen.
Das DRK Detmold besitzt dreizehn Funkgeräte diesesTypes. Es stehen uns noch sieben weitere HRTs zur Verfügung, die in den Katastrophenschutzfahrzeugen des Landes und Bundes verbaut sind. Sie wurden für Einsätze im Rahmen des Katastrophenschutz NRW, durch Land und Bund beschafft und zur Verfügung gestellt.



 
 
 
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